Freitag, 6. Februar 2015

Vermarktungsbeginn und Sonderkondition

Heute gibt es endlich mal wieder Neuigkeiten, wenn auch sowohl gute als auch schlechte.

Die gute Nachricht ist, dass die Sparkasse für die über das ImmobilienCenter vermarkteten Grundstücke besondere Finanzierungskonditionen anbietet. Leider haben wir im selben Atemzug erfahren, dass die Vermarktung der Grundstücke erst Anfang März startet.

Da ohne Grundstück auch weitere Gespräche hinsichtlich Baufinanzierung kaum Ergebnisse bringen, heißt es weiter: Abwarten und Tee trinken!

Donnerstag, 5. Februar 2015

Doch kein Keller?

Heute bin ich auf dem Rückweg von der Arbeit in Seelze-Süd angehalten.
Ursprünglich wollte ich sehen, ob die Erschließung des neuen Bauabschnitts schon begonnen hat. Leider Fehlanzeige!
Die Gelegenheit vor Ort habe ich außerdem genutzt, um mich nochmal in den beiden anderen Bauabschnitten umzusehen.

Auffällig ist, dass hier kein einziges Haus mit Keller steht! Möglicherweise sind die Böden in diesem Gebiet nicht für einen Keller geeignet. Für mich genug Anlass jemanden auf der Straße darauf anzusprechen.
Gesagt, getan! Leider wie vermutet: Grundwasser ab etwa einem Meter Tiefe und wasserführende Lehmschichten.

Also doch ohne Keller? Da muss Herr Maurer wohl noch eine Alternative vorlegen - nur für den Fall, dass das Bodengutachten für unser Baugebiet ähnlich aussieht, was relativ wahrscheinlich ist.

Freitag, 30. Januar 2015

Finanzierungsgespräch

Freitage bieten sich einfach an, um am Nachmittag einen Termin zu machen.
Katharina und ich hatten heute beide zeitig Feierabend und sind zum Finanzierungsgespräch im ImmobilienCenter der Sparkasse gewesen.

Für ein Reihenhaus hatten wir zwar schonmal gerechnet und sind mit der Erkenntnis nach Hause gefahren, dass wir ein Haus grundsätzlich ohne Bauchschmerzen finanzieren können.
Inzwischen ist aber die Gesamtsumme eine andere, da nun ein freistehendes und größeres Haus gebaut werden soll.

Noch haben wir keinen genauen Preis für das Grundstück, aber die Glaskugel hilft.
Was die Zinsen angeht, glaubt man inzwischen gar nicht mehr, dass es noch tiefer geht und wundert sich was die Sparkasse da anbieten kann.
Gut für uns, so bleibt unser Eigenheim trotz der höheren Gesamtsumme trotzdem finanzierbar.

Hauptsache die Glaskugel behält Recht...

Donnerstag, 15. Januar 2015

Heizsystem, Photovoltaik und Baubegleitung

Wir hatten uns schon mehrfach die Frage gestellt welches Heizsystem wir nehmen sollen. Im Angebot von allkauf ist eine Gasbrennwerttherme mit Solarunterstützung zur Brauchwassererwärmung enthalten. Aber ist das auch in der Zukunft noch eine gute Variante? Schließlich wollen wir auch in der Zukunft keinen Herzinfakt bei der Gasabrechnung bekommen.

Jan's Eltern haben eine Erdwärmepumpe mit Flächenkollektoren und schwärmen davon. Als kostengünstigere Alternative empfiehlt uns Herr Maurer eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Aber was genau ist jetzt gut und auch noch bezahlbar. Wie hoch sind die Wartungskosten und wie lange ist die Lebensdauer?
Liest man Meinungen dazu im Internet, bekommt man das Gefühl schreiend weglaufen zu wollen. Jeder hat eine andere Meinung und jeder rechnet sich seine Variante schön. Also was soll man glauben?

Nachdem wir völlig verwirrt waren, haben wir Herrn Maurer gefragt, ob er jemanden kennt, der uns in Sachen Heizsysteme betraten kann und er gab uns den Kontakt von Herrn B. aus Hannover. Herr B. ist ebenfalls Baubegleiter, hat schon mehrfach den Bau von Häusern bei allkauf begleitet und kennt sich in Sachen Heizsystemen sehr gut aus.

Heute hatten wir einen Termin bei ihm. Auch Herr B. hat mit allkauf gebaut und so konnten wir auch hier nochmal ein ganz anderes Haus sehen und natürlich auch darüber sprechen welche Heizsysteme sinnvoll sind.

Eine Erdwärmepumpe mit Flächenkollektoren fällt für uns raus, da eine Grundstücksgröße von ca. 500m² zu wenig Fläche für die Kollektoren bietet. Also bleibt hier nur die Tiefenbohrung und die ist sehr teuer. Ansonsten ist eine Gasbrennwerttherme natürlich bewährte Technik. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe arbeitet gerade bei Minustemperaturen eher unwirtschaftlich. Eine genaue Berechnung kann allerdings erst durchgeführt werden, wenn die Hausplanung abgeschlossen ist und klar ist, wie der Gesamtenergiebedarf des Hauses aussieht. Also warten wir hier erstmal ab und kalkulieren einen kleinen Puffer ein.

Gegen Ende des Gespächs kam dann auch noch die Photovoltaikanlage zur Sprachen, die bei genauerer Betrachtung auf jeden Fall Sinn macht und ihr Geld wert ist. Als Erweiterung hierfür kommt evtl. ein Speicher in Frage, der aber wohl auch nicht ganz günstig ist.

Fakt ist, wie sich die Kosten für Gas oder Strom entwickeln kann niemand genau vorhersagen. Außerdem sollte man die Unterschiede in den Anschaffungskosten nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schließlich muss bei der Erdwärmepumpe und dem Speicher der Kreditrahmen erhöht werden, wodurch man auch mehr Zinsen zahlt. Unterm Strich macht das den Kostenunterschied noch größer.

Am Ende stellt sich außerdem noch die Frage: Wie viel Energiekosten kann ich überhaupt noch einsparen, wenn mein Gesamtenergiebedarf eh schon sehr gering ist?
Im Moment sieht es so aus, als sei eine Wärmepumpe und auch ein Speicher für die Photovoltaikanlage nur bedingt sinnvoll - zumindest aus Kostensicht.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Viel Lärm um (fast) nichts...

Heute war der Termin mit Jan's Bereichsleiter.
Erste Erleichterung: Das Haus steht, sieht von außen erstmal ganz schick aus und es sind keine offensichtlichen Mängel zu erkennen. Wir sind gespannt!

Auch der Flur macht einen einladenden Einblick. Nachdem wir von SIE zum DU gewechselt haben, gibt es erstmal eine ausführliche Hausführung.

Am Flur gibt es erstmal nichts auszusetzen also geht es zunächst in den Hauswirtschaftsraum und jetzt fängt die eigentliche Geschichte an. Die Lüftungsanlage wurde erst falsch angeschlossen, Be- und Entlüftungszonen waren vertauscht und auch die Auffangschale für das Kondenswasser war falsch angebracht. An Gäste-WC, Wohnzimmer, Küche und Kinderzimmer gab es erstmal nichts zu meckern, also geht es weiter nach oben.

Auf dem Weg nach oben bewundern wir die schöne Treppe. Diese kam allerdings nicht von allkauf, sondern von einem befreundeten Treppenbauer. Oben stehen wir in der Galerie, von der man nach unten in den Wohn- und Essbereich schauen kann.
"Das wäre fast ein dunkles Loch geworden!" sagt Reinhard. Bei der ursprünglichen Architektenplanung sind die Dachflächenfenster vergessen worden und es wirkte alles sehr gedrungen und dunkel.

Dann ging es weiter ins Schlafzimmer. Der geplante Kleiderschrank konnte nicht gestellt werden, da in der Niesche dafür das Entlüftungsrohr für die Gasbrennwerttherme war. Das war ursprünglich in der Dusche geplant, was leider auch nicht besser war.

Und dann kam das Bad. Mit Sanitär- und Heizungsinstallation (und der Lüftungsanlage) gab die größten Probleme, da diese wohl vom Baubegleiter selbst und nicht von einem Fachbetrieb installiert worden sind. Das führte zu einer undichten Dusche und zwei Wasserschäden während der Bauphase, da die Rohre nicht richtig abgedichtet waren.
Wäre Reinhard nicht so regelmäßig zur Baustelle gefahren, um nach dem Rechten zu sehen, wäre bei den beiden Wasserschäden wohl das komplette Haus hin gewesen und hätte neu aufgestellt werden müssen - keine schöne Vorstellung.

Was wir gelernt haben, ist auf jeden Fall auf die Fachbetriebe und den Baubegleiter zu achten. Grundsätzlich steht und fällt außerdem alles mit einer guten Absprache zwischen den einzelnen Gewerken.

Insgesamt können wir aber aufatmen, da die Mängel in erster Linie von den Handwerkern und insb. dem Baubegleiter verursacht worden sind und nicht von allkauf selbst.

Montag, 8. Dezember 2014

Erste Informationen zu den Grundstücken in Seelze-Süd

Es tut sich was bzgl. des Grundstücks!
Wir haben von Herrn Maurer in der Zwischenzeit einen Kontakt bei der Stadt Seelze bekommen. Hier sollte es bald Informationen zur Vermartktung der Grundstücke des dritten Bauabschnitts in Seelze-Süd geben.

Heut war es soweit! Die Vermarktung der Grundstücke wird von der Sparkasse Hannover übernommen.

"Heute freuen wir uns, ihnen eine Ansprechpartnerin benennen zu können,
die ab sofort ihre Ansprechpartnerin rund um die neu entstehenden
Grundstücke im 3.Bauabschnitt Seelze-Süd sein wird.
Sollten sie also weiterhin Interesse an einem Baugrundstück im 3.
Bauabschnitt in Seelze-Süd haben, nehmen sie bitte Kontakt [...] auf."


Wir haben uns sofort per Mail bei der genannten Ansprechpartnerin gemeldet und uns als Interessenten eintragen lassen.

"Vielen Dank für Ihr Interesse an dem 3. Bauabschnitt in Seelze-Süd. Leider liegen mir noch
keine Detailinformationen zum Vermarktungsbeginn vor. Die Grundstücksgrößen werden
voraussichtlich zwischen 450m² und 600m² liegen, Grundstückspreise zwischen 169€ und 190€
den Quadratmeter."


Puh! Das war zwar zu erwarten, ist aber trotzdem erstmal eine Ansage.
Warten wir mal ab.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Erfahrungsaustausch mit den Arbeitskollegen

Gestern war Jan mit seinen Arbeitskollegen auf der Abteilungsweihnachtsfeier. Da es recht spät geworden ist, konnten wir abends nicht mehr sprechen und so rief er mich morgens in der Frühstückspause ganz aufgeregt an. "Wir müssen unbedingt heute Abend nochmal über allkauf sprechen!"
Bis zum Feierabend wusste ich dann nicht was mich erwartet und konnte es kaum erwarten nach Hause zu kommen.

"Wir haben gestern auf der Weihnachtsfeier auch über das Thema Hausbau gesprochen und ich habe ein wenig über unseren aktuellen Stand berichtet und das wir jetzt ein Fertighaus bauen wollen. Als mein Bereichsleiter die Frage nach dem Anbieter stellte sagte ich ihm, dass wir mit allkauf bauen wollen.
Der Chef hat nur laut gelacht und der Chef-Chef schlug mit dem Kopf auf Tisch!

Ich: Stimmt was nicht? Was spricht gegen allkauf?
Er: Tuen sie sich das nicht an! Bei uns war es eine mittlere Katastrophe.

Da er das den Abend nicht weiter ausführen wollte, bat er an, dass wir ihn in seinem allkauf-Haus besuchen könnten um alles zu besprechen."

Jetzt waren wir natürlich gespannt und wollten wissen, wo das Problem lag. Wir haben also kurzerhand mit Jan's Bereichsleiter einen Termin für den 10. Dezember vereinbart.

Weitere Infos sobald wir da waren.

Sonntag, 30. November 2014

Seelze-Süd - etwa doch?

Als wir uns letzte Woche die Konditionen für das Haus bei allkauf gesichert haben, hatte uns Herr Maurer explizit den dritten Bauabschnitt in Seelze-Süd empfohlen.
Seelze-Süd hatten wir uns allerdings schon wegen eines Reihenhauses etwas genauer angeschaut und waren nicht begeistert.

Derzeit gibt es dort bereits zwei Bauabschnitte. Einer mit überwiegend Einfamilien- und Doppelhäuser und einer mit überwiegend Reihenhäusern - endlos langen Reihenhäusern.
Fast 20 Wohneinheiten pro Reihenhaus - wie Hühner in Käfighaltung, zumindest was den Freiraum betrifft.
Der Bauabschnitt mit den Einfamilien- und Doppelhäusern ist hingegen gar nicht so schlecht wie zunächst gedacht. Hier sind die Grundstücke natürlich etwas größer bemessen und die Häuser nicht so hoch, was gleich einen ganz anderen Eindruck vermittelt.

Ganz wichtig ist uns, dass man die Einkäufe zu Fuß oder mit den Fahrrad erledigen kann und das wir ebenfalls mit dem Fahrrad schnell zum Bahnhof kommen.
Zum Bahnhof geht in Seelze-Süd in deutlich unter zehn Minuten und nach Auskunft von der Stadt Seelze kommt mit dem dritten Bauabschnitt auch ein EDEKA nach Seelze-Süd. So sind eigentlich alle Anforderungen erfüllt, außer dass die eigentlich gute Infrastruktur von Seelze auf der anderen Seite von Kanal, Schienen und Bundesstraße liegt.

Aber diesen Kompromiss können wir wohl eingehen.

Freitag, 21. November 2014

Angebot angenommen, Konditionen für das Haus gesichert

Heute Nachmittag waren wir wieder in der Fertighauswelt, um gefühlt die ersten 100 Fragen zu dem Angebot und zur sehr detaillierten Kalkulation zu stellen.

Das meiste war sehr schnell erklärt und gerade in dieser Situation war Herr Maurer bemüht und hat sich die Zeit für uns genommen. Zugegeben, alles haben wir sicher nicht verstanden - einfach zu viel Input!

Insgesamt hat das Gesamtpaket aus Herrn Maurer, dem Konzept von allkauf und der detaillierten Kalkulation bei uns einen exzellenten Eindruck hinterlassen.
Letztlich haben wir uns auch gleich zur Unterschrift hinreißen lassen und die Konditionen für das Haus gesichert, natürlich alles unter Vorbehalt der Finanzierung und dem Erwerb eines passenden Grundstücks.

Grundstück - ein leidiges Thema!
Die Grundstücksauswahl in Seelze ist recht begrenzt, da Seelze von Mittellandkanal und Leine umschlossen ist und wenig freie Flächen zur Verfügung stehen. Aber auch hier hatte Herr Maurer sofort den entscheidenden Tip: Seelze-Süd! Hier soll es Anfang des kommenden Jahres einen neuen dritten Bauabschnitt geben.
Seelze-Süd hatten wir uns im Zusammenhang mit Reihenhäuser schonmal angesehen... nicht ganz unser Fall. Jedoch soll es bald einen neuen dritten Bauabschnitt geben, weshalb wir uns das ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen werden.

Dienstag, 18. November 2014

allkauf? Klingt nach Supermarkt!

Nachdem wir vor drei Tagen das Angebot von Herrn Maurer für das Haus "Präsent 8" bekommen hatten, haben wir uns erstmal ausführlich über allkauf erkundigt.

Folgende Aspekte standen dabei im Vordergrund:
  • Was ist allkauf für ein Unternehmen und wie viel Erfahrung haben sie mit Fertighäusern? (Man will ja schließlich kein Versuchskanninchen werden...)
  • Was gibt es für Erfahrungen mit allkauf? Ist viel schief gelaufen und worauf muss man achten?
  • Welche positiven Erfahrungen gibt es?

Und dann ging die Recherche los...

Der erste Eindruck von allkauf war recht gut und auch auf der Webseite waren schon viele Informationen zu finden.
http://www.allkauf-ausbauhaus.de/
Aber schreiben kann man ja viel und die bunten Bildchen und Werbetexte versprechen einem eh immer das blaue vom Himmel. Erfahrungen von anderen Bauherren waren uns da viel wichtiger. Also hieß es Suchmaschine anschmeißen und lesen...

Als ersten kam erstmal der Schock... Ein Bauprojekt mit allkauf im Saarland. Da hieß die Kernaussage: "Bauen ja, aber nie wieder mit allkauf!" Probleme beim Keller, Mängel beim Estrich und insgesamt sehr lange Antwortzeiten von allkauf bei Reklamationen. Klingt erstmal nicht sehr vielversprechend, aber nicht gleich die Flinte ins Korn werden. Weiter geht's!

Heute haben wir den Baublog von der Familie Schulz aus Hannover gefunden.
http://bauprojekt-allkauf.blogspot.de/
Erstmal ein großes Lob an die Familie für dieses ausführliche und sehr aufschlussreiche Bautagebuch. Hier scheint sehr viel gut gelaufen zu sein. Unsere Sorgenfalten wurden mit jedem Beitrag kleiner und auch wenn man auf das ein oder andere achten muss, klang das erstmal ziemlich gut. Jeder weis ja schließlich: "Hausbau ohne Probleme/Zwischenfälle gibt es nicht!"

Nach weiteren Foreneinträgen und Bautagebüchern stellte sich heraus, das der Bauverlauf sehr regionsäbhängig ist. Ein guter Berater ist der wichtigste Grundstein und eine noch viel wichtigere Erkenntnis:
"Alles steht und fällt mit dem Aufbauteam!"
Je besser das Team, desto weniger Komplikationen. und die Aufbaumanschaft in der Region Hannover scheint echt gut zu sein.

Also geht's am Freitag zum nächsten Termin in die Fertighauswelt Langenhagen mit Herrn Maurer.