Nachdem wir lange nichts geschrieben haben, gibt es heute mal wieder Neuigkeiten.
Wir waren die ersten zwei Wochen im neuen Jahr nicht untätig und haben Formulare ausgefüllt und viel telefoniert, um endlich voran zu kommen. Wie im letzten Beitrag erwähnt, mussten wir noch auf die Finanzierungsbestätigung der Sparkasse warten bis es bei der DFH weitergehen konnte. Die wurde dann endlich am 22. Dezember per Post zu allkauf geschickt. Da dort aber schon seit dem 18. Dezember Betriebsferien waren und nur noch eine Notbesetzung für ganz dringende Sachen vor Ort war, hat sich unser Status zur Kaufpreissicherstellung nicht geändert. Wir haben dann Anfang Januar gleich angerufen und gefragt ob die Unterlagen, die die Sparkasse geschickt hat ausreichen. Wie zu erwarten fehlte natürlich noch etwas, aber das konnte zum Glück per E-Mail schnell erledigt werden. Warum denn nicht gleich so?
Nachdem das dann endlich erledigt war, wurde erstmal der Auftrag zur Erstellung der Bodenplatte an die Firma Fenger übergeben. Innerhalb einer Woche bekamen wir dann per Mail die Info, dass unsere Bodenplatte in der ersten Woche im Februar kommen soll. Der Boden muss allerdings frostfrei sein, ansonsten müssen wir den Termin nochmal verschieben. Momentan ist es recht frostig hier, aber ab Mitte nächste Woche soll es wieder Temperaturen über dem Gefrierpunkt geben. Also drückt uns die Daumen das es klappt.
Eigentlich sollte uns auch längst der Termin für den Hausaufbau mitgeteilt werden, was aber bis heute nicht passiert ist. Daher habe ich heute bei unserer Kundenbetreuerin nachgefragt. Die Planung ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber bis Mai sind alle Termine bereits vergeben. Soviel zu unserer Zeitplanung... Heißt konkret, dass das Haus nicht vor Ende Mai aufgestellt wird und uns beim Innenausbau wohl doch warm werden könnte.
Nun zu unserer größten Sorge: Baustrom! Kompliziert, komplizierter, Avacon...
Da unser Elektromeister aus NRW kommt, muss er einen Gastzugang bei Avacon beantragen, um die Anträge für Baustrom und Strom stellen zu können. Angefragt hat er den Gastzugang Mitte November. Und seit dem erzählt uns Avacon jede Woche, dass sie die Zugangdaten rausschicken. So langsam drängt allerdings die Zeit, denn spätestens wenn Fenger für die Bodenplatte kommt, muss der Baustrom da sein. Nach mehrmaligem hin- und her telefonieren sind nun heute endlich die Zugangsdaten per Mail gekommen und unser Elektromeister konnte den Baustromantrag stellen. Mal gucken, ob das bis dahin was wird. Sollten alle Stricke reißen, müssen wir halt für die Bodenplatte auf ein Notstromaggregat zurückgreifen.
Dienstag, 19. Januar 2016
Sonntag, 20. Dezember 2015
Winterpause? Hausanschlüsse!
Wie versprochen sind die Tiefbauarbeiten schon lange abgeschlossen, aber seither ist leider nichts mehr passiert.
Direkt am Freitag hatte uns die Sparkasse bestätigt, dass der Vorgang bearbeitet wird. Offenbar dauert die Bearbeitung aber länger als wir uns vorgestellt hatten - mehr als eine Woche ist um und die Finanzierungsbestätigung liegt immer noch nicht bei der DFH.
Daher war es das auch leider mit der Bodenplatte für dieses Jahr. Selbst wenn Fenger noch Zeit für uns hätte: Ohne Auftrag von der DFH keine Bodenplatte.
Unsere Baugrube wird also noch eine Weile aushalten müssen!
In der Zwischenzeit konnten wir uns zusammen mit Herrn Beisel mit der Beantragung der Hausanschlüsse auseinandersetzen.
Konkret brauchen wir: Strom, Trinkwasser, Gas und Telefon.
Im bereits erledigten "Baustellengespräch" mit Fenger ist hierfür die Position der Leerrohre in und unter der Bodenplatte festgelegt worden. Vom Rand der fertigen Bodenplatte legt dann der jeweilige Versorger durch ein "lokales Tiefbauunternehmen" weitere Leerrohre bis zum Grundstücksrand. Dann müssen nur noch die entsprechenden Kabel und Leitungen durch die Leerrohre in Haus geführt und dort angeschlossen.
Dafür haben wir selbst bei der Telekom (Bauherrenhotline) und Herr Beisel bei den Stadtwerken sowie bei Avacon entsprechende Anträge gestellt.
Die Stadtwerke haben sich dann nach zwei Wochen mit einem Angebot über gut 6.000€ inkl. Bauwasseranschluss bei uns gemeldet. Die Telekom brauchte etwa vier Wochen, um alle Unterlagen zu prüfen und eine Auftragsbestätigung zu verschicken.
Durch die Besonderheit, dass die Stromanschlüsse in diesem Teil von Seelze nicht von den Stadtwerken erstellt werden, mussten wir hier auch gleich eine kleine "Extrarunde" drehen. Avacon verlangt nämlich, dass der Antrag direkt vom Elektriker gestellt werden muss.
So hängen wir insbesondere mit dem Baustrom leider etwas hinterher.
Den Bauwasseranschluss für rund 700€ werden wir uns allerdings sparen und stattdessen bei Bedarf ein "Standrohr" für einen öffentlichen Hydranten von den Stadtwerken besorgen. Das kostet dann etwa 2€ pro Tag + Bearbeitungsgebühr von 35€. Wasser wird natürlich auch hier nach Verbrauch abgerechnet. Alles in allem aber bestimmt günstiger als der eigene Bauwasseranschluss.
Sobald wir einen Termin für die Bodenplatte haben, gibt es hier die nächsten Neuigkeiten.
Direkt am Freitag hatte uns die Sparkasse bestätigt, dass der Vorgang bearbeitet wird. Offenbar dauert die Bearbeitung aber länger als wir uns vorgestellt hatten - mehr als eine Woche ist um und die Finanzierungsbestätigung liegt immer noch nicht bei der DFH.
Daher war es das auch leider mit der Bodenplatte für dieses Jahr. Selbst wenn Fenger noch Zeit für uns hätte: Ohne Auftrag von der DFH keine Bodenplatte.
Unsere Baugrube wird also noch eine Weile aushalten müssen!
In der Zwischenzeit konnten wir uns zusammen mit Herrn Beisel mit der Beantragung der Hausanschlüsse auseinandersetzen.
Konkret brauchen wir: Strom, Trinkwasser, Gas und Telefon.
Im bereits erledigten "Baustellengespräch" mit Fenger ist hierfür die Position der Leerrohre in und unter der Bodenplatte festgelegt worden. Vom Rand der fertigen Bodenplatte legt dann der jeweilige Versorger durch ein "lokales Tiefbauunternehmen" weitere Leerrohre bis zum Grundstücksrand. Dann müssen nur noch die entsprechenden Kabel und Leitungen durch die Leerrohre in Haus geführt und dort angeschlossen.
Dafür haben wir selbst bei der Telekom (Bauherrenhotline) und Herr Beisel bei den Stadtwerken sowie bei Avacon entsprechende Anträge gestellt.
Die Stadtwerke haben sich dann nach zwei Wochen mit einem Angebot über gut 6.000€ inkl. Bauwasseranschluss bei uns gemeldet. Die Telekom brauchte etwa vier Wochen, um alle Unterlagen zu prüfen und eine Auftragsbestätigung zu verschicken.
Durch die Besonderheit, dass die Stromanschlüsse in diesem Teil von Seelze nicht von den Stadtwerken erstellt werden, mussten wir hier auch gleich eine kleine "Extrarunde" drehen. Avacon verlangt nämlich, dass der Antrag direkt vom Elektriker gestellt werden muss.
So hängen wir insbesondere mit dem Baustrom leider etwas hinterher.
Den Bauwasseranschluss für rund 700€ werden wir uns allerdings sparen und stattdessen bei Bedarf ein "Standrohr" für einen öffentlichen Hydranten von den Stadtwerken besorgen. Das kostet dann etwa 2€ pro Tag + Bearbeitungsgebühr von 35€. Wasser wird natürlich auch hier nach Verbrauch abgerechnet. Alles in allem aber bestimmt günstiger als der eigene Bauwasseranschluss.
Sobald wir einen Termin für die Bodenplatte haben, gibt es hier die nächsten Neuigkeiten.
Montag, 7. Dezember 2015
Tiefbauarbeiten, Bodenplatte und Abtretungserklärung
Letzte Woche, direkt vor unserem Aufbruch nach Heinsberg hatten wir mit der Firma Fenger wegen der Bodenplatte noch unser "Baustellengespräch". Weil es draußen aber kalt und nass war und Fenger das Baugebiet von einem anderen Bauvorhaben bereits kannte, haben wir das "Baustellengespräch" einfach in unser warmes Wohnzimmer verlegt und dort alle Details zur Erstellung der Bodenplatte besprochen. Fenger hatte uns in Aussicht gestellt, dass die Bodenplatte tatsächlich noch dieses Jahr fertiggestellt werden kann, sofern die Tiefbauarbeiten abgeschlossen und die DFH zeitnah den Auftrag an Fenger rausschickt.
Die Tiefbauarbeiten hatten wir ebenfalls schon in der letzten Woche beauftragt und uns auf dem Weg nach Heinsberg noch mit Herrn Brodersen auf der Baustelle getroffen. Dort stellten wir gemeinsam fest, dass auf dem Grundstück keine Grenzsteine oder ähnliches gesetzt worden sind, so dass für Herrn Brodersen gar nicht klar war, wo die Grundstücksgrenzen genau liegen bzw. die Grube ausgehoben werden sollte. Inzwischen haben wurde nochmal einen Vermesser beauftragt, der die Grobabsteckung durchgeführt hat.
Heute sind dann endlich die Bagger angerückt. In wenigen Tagen sollte also die Grube für die Bodenplatte und der Kranstellplatz vorbereitet sein. Vielen Dank an Jenny, die zufällig im Baugebiet war und das Foto machen konnte.
Außerderdem muss Herr Brodersen noch die Leerrohre für die Hausanschlüsse legen, die Befestigung für das Gerüst rund ums Haus erstellen und den Boden für das Carport und die Terasse verdichten. Diese Arbeiten werden aber erst nach Erstellung der Bodenplatte ausgeführt.
Bei der DFH und Fenger geht es weiter, wenn die Abtretung der Auszahlungsansprüche von der Sparkasse bestätigt wurde.
Dafür musste ich heute nochmal ein Formular der Sparkasse ausfüllen, unterschreiben und an die DFH weiterleiten. Obwohl wir bereits vor Monaten mit der DFH und Sparkasse alles bzgl. der Abtretungserklärung geklärt hatten, schein es wohl noch ein Missverständnis gegeben zu haben. Das Formular habe ich heute zum ersten Mal gesehen und hätte es außerdem erst zu Sparkasse und dann zur DFH geschickt. Ohne Unterschrift der DFH wird die Abtretungserklärung aber nicht von der Sparkasse bearbeitet.
Ich kann allen Bauherren nur empfehlen, frühzeitig zwischen der Bank und der DFH zu vermitteln und das Thema Abtretungserklärung zu klären.
Wir hoffen, dass DFH und Sparkasse das Formular noch diese Woche bearbeiten und der Auftrag für die Bodenplatte nächste Woche erteilt wird.
Die Tiefbauarbeiten hatten wir ebenfalls schon in der letzten Woche beauftragt und uns auf dem Weg nach Heinsberg noch mit Herrn Brodersen auf der Baustelle getroffen. Dort stellten wir gemeinsam fest, dass auf dem Grundstück keine Grenzsteine oder ähnliches gesetzt worden sind, so dass für Herrn Brodersen gar nicht klar war, wo die Grundstücksgrenzen genau liegen bzw. die Grube ausgehoben werden sollte. Inzwischen haben wurde nochmal einen Vermesser beauftragt, der die Grobabsteckung durchgeführt hat.
Heute sind dann endlich die Bagger angerückt. In wenigen Tagen sollte also die Grube für die Bodenplatte und der Kranstellplatz vorbereitet sein. Vielen Dank an Jenny, die zufällig im Baugebiet war und das Foto machen konnte.
Außerderdem muss Herr Brodersen noch die Leerrohre für die Hausanschlüsse legen, die Befestigung für das Gerüst rund ums Haus erstellen und den Boden für das Carport und die Terasse verdichten. Diese Arbeiten werden aber erst nach Erstellung der Bodenplatte ausgeführt.
Bei der DFH und Fenger geht es weiter, wenn die Abtretung der Auszahlungsansprüche von der Sparkasse bestätigt wurde.
Dafür musste ich heute nochmal ein Formular der Sparkasse ausfüllen, unterschreiben und an die DFH weiterleiten. Obwohl wir bereits vor Monaten mit der DFH und Sparkasse alles bzgl. der Abtretungserklärung geklärt hatten, schein es wohl noch ein Missverständnis gegeben zu haben. Das Formular habe ich heute zum ersten Mal gesehen und hätte es außerdem erst zu Sparkasse und dann zur DFH geschickt. Ohne Unterschrift der DFH wird die Abtretungserklärung aber nicht von der Sparkasse bearbeitet.
Ich kann allen Bauherren nur empfehlen, frühzeitig zwischen der Bank und der DFH zu vermitteln und das Thema Abtretungserklärung zu klären.
Wir hoffen, dass DFH und Sparkasse das Formular noch diese Woche bearbeiten und der Auftrag für die Bodenplatte nächste Woche erteilt wird.
Donnerstag, 3. Dezember 2015
Bemusterung in Heinsberg
Am Montag haben wir uns auf den Weg nach Heinsberg zu Mobau-Wirtz gemacht.
Vor uns lagen gute dreihundert Kilometer, viel Regen und - wie sich später herausstellte - leider auch viel Verkehr. Gebraucht haben wir insgesamt über vier Stunden und sind am Abend gegen 19:00 im Hotel angekommen. Das Hotel hatte allkauf reserviert und sogar einen Gutschein im Wert von 30€ für ein Abendessen im Hotel-Restaurant hinterlegt. Das Hotelzimmer war für eine Nacht in Ordnung und das Essen am Abend sehr lecker.
Los ging es am nächten Tag um 8:30 im Bemusterungszentrum von Mobau-Wirtz. Hier waren am selben Tag noch Bemusterungen für drei weitere Bauvorhaben, deren Bauherren wir am Abend (unbekannterweise) bereits im Hotel gesehen hatten.
Wir wurden freundlich in Empfang genommen und hatten erstmal ein paar Minuten Zeit uns umsehen. Zu sehen gab es im Bemusterungszentrum: Bodenbeläge (Fliesen und Laminat), Türen, Treppen, Sanitärelemente, Dusch- und Badewannen, Armaturen, Fensterbänke, Dachsteine und Schalterprogramme (Elektro).
Unsere Beraterin, die uns durch den ganzen Tag begleitete, erklärte uns zu Beginn den Ablauf. Bearbeitet wird Raum für Raum im ganzen Haus, dann die äußeren Elemente (Fassade, Fenster, Dach) und zuletzt die Technik (Elektro, Heizung). Für alle Räume und Gewerke waren bestimmte Dinge auszusuchen und in einem Bemusterungsprotokoll festzuhalten. Das Protokoll geht im Laufe des Tage in mehreren Teilen zur Kalkulation, so dass am Ende des Tages feststeht, was genau uns das Haus von allkauf samt Material von Mobau-Wirtz wirklich kostet.
Gestartet wird immer mit den beiden umfangreichsten Räumen - Badezimmer im Obergeschoss und Gäste- bzw. Dusch-WC im Erdgeschoss. Für beide Räume wollten wir bodengleiche Duschen haben und konnten uns hierfür einen Mosaikfußboden aussuchen. Zur Auswahl standen acht verschiedene Böden in unterschiedlichen Farben, sodass für jeden etwas dabei sein müsste. Ausgesucht haben wir uns einen dunklen Fußboden mit Kieselsteinen. Bei den Wandfliesen im Duschbereich, an der Badewanne, am Waschbecken und am WC haben wir uns für schlichte matt-weiße Fliesen im Format 25x40 mit einer umlaufenden Bordüre mit wiederum dunkeln Mosaik-Steinen, passend zum Boden in den Duschen entschieden.
Anschließend konnten wir uns die Sanitärobjekte aussuchen. Es wurde gezeigt welche Toiletten und Waschbecken im Standard enthalten sind und welche gegen Aufpreis erhältlich sind. Für das Badezimmer im Obergeschoss hatten wir uns vorher schon einen breiteren Waschtisch mit Unterschrank ausgesucht und das angebotene Waschbecken ausgemustert. Das Waschbecken unten und die beiden WC's (allerdings mit Softclose für ca. 55€ Aufpreis pro WC) haben wir aus dem Standard genommen, genau wie die Armaturen (Hans Grohe, Serie Logis) für Waschbecken, Badewanne und Dusche im EG. Die Armatur für die große Dusche im Obergeschoss haben wir für 150€ aufgemustert, da wir ein Thermostat statt einen Hebel haben wollten. Die im Wellness-Bad enthaltene freistehende Badewanne haben wir "verlustfrei" gegen eine Raumsparwanne getauscht. Für die bodengleichen Duschen wird ein sogenanntes WEDI-Board mitgeliefert. Da unsere Duschen allerdings größer sind als 90x90 und wir den Abfluss nicht in der Mitte, sondern am Rand der Dusche haben wollten, hätten wir einen Aufpreis von mind. 500€ zahlen müssen. Die WEDI-Boards haben wir daher rausgenommen und lassen die Duschplätze jetzt von unserem Estrichleger erstellen. Auf die Duschtrennwände haben wir verzichtet, da beide Duschen gemauerte Wände bekommen. Dafür gab es eine satte Gutschrift für beide Duschen von ca. 2.000€.
Soweit der komplizierte Teil. Alle ausgesuchten Materialen werden handschriftlich in das Bemusterungsprotokoll eingetragen und der erste Teil zur Kalkulation gegeben.
Für alle anderen Räumen wird eine Raufasertapete angeboten und weiße Wandfarbe. Da es aber eine sehr grobe Raufaser ist, haben wir hier die Tapeten und Farben ausgemustert. Als Fußböden sind standardmäßig im kompletten Erdgeschoss und im Badezimmer (OG) Fliesen und für die anderen Räume Laminat vorgesehen. Wir hatten uns vorab aber schon einen Designbelag für alle Räume ausgesucht und demnach keine Fliesen oder Laminat ausgesucht. Pro Quadratmeter Fliesen werden ca. 27€ und für Laminat ca. 21€ gutgeschrieben.
Weiter geht es mit den Türen. Eigentlich wollten wir weiß-lackierte Türen mit Rillenfräsung haben, aber als wir dann erklärt bekommen haben, wie empfindlich lackierte Türen sind, haben wir uns dann doch für die Standard-Türen (CPL Laminatbeschichtung) in esche-weiß mit einer leichten Holzmaserung entschieden. Im Wohnzimmer haben wir statt der geplanten doppelflügeligen Holztür eine zweiflügelige Glastür für einen Aufpreis von 630€ genommen. Wir hatten uns vorher schon über Glastüren und die Kosten informiert und der Aufpreis bei Mobau ist nicht hörer als das, was man bei anderen Türenherstellern bezahlen würde.
Damit wir vom Erdgeschoss auch ins Obergeschoss kommen, benötigen wir natürlich noch eine Treppe. Im Standard ist ohne Aufpreis nur eine Holztreppe in Buche erhältlich. Hier hatten wir vorab schon das Colorline-Paket für 500€ gewählt und damit noch drei weitere Farben zur Auswahl: weiß, lichtgrau und anthrazit. Wir haben uns dann für die anthrazit-farbene Treppe entschieden, da wir im nächsten Schritt auch die Dachziegel, Fenster und die Haustür in anthrazit nehmen wollten. Zusätzlich haben wir uns die Fensterbänke in schlicht weiß für alle nicht-bodentiefen Fenster ausgesucht. Hier haben wir 5€ Aufpreis pro Fensterbank in Kauf genommen, da wir die innenliegenden Kanten nicht abgerundet sondern in eckiger Form haben wollten. Wer Marmor-Fensterbänke oder ähnliches haben möchte, sollte diese besser ausmustern und privat besorgen, ist definitiv günstiger.
Bevor wir zu den technischen Details kommen, wurden noch die vom Architekten geplanten äußerden Details überprüft: Farbe der Betondachsteine, der Fenster und der Haustür. Hier haben wir alles wie geplant in antrazit gewählt.
Zuletzt mussten wir noch die Gitter für die Luftauslässe der Belüftungsanlage wählen und das Schalterprogramm. Bei den Gittern gab es drei Auswahlmöglichkeiten. Im Standard gibt es runde Lüftungsgitter. Wer pro Gitter 150-300€ Aufpreis zahlen möchte, kann diese auch in rechteckig bekommen. Davon haben wir aber abgesehen. Als Standard-Schalterprogramm gibt es die Serie AS500 von der Firma Jung - leider nicht, was wir uns vorgestellt haben. Da für andere Schalter saftige Aufpreise verlangt werden und das Elektro-Paket nur komplett oder gar nicht genommen werden kann, haben wir es drin gelassen und schauen mal, ob wir die Schalter und Steckdosen irgendwie loswerden. Das Installations-Material selbst ist gut und verhältnismäßig preiswert.
Fertig - pünktlich zum Mittag! Das war ganz schön anstrengend und man sollte sich vorher definitiv schon überlegen was man ungefähr möchte und auch schon mal Preise einholen, denn einige Aufpreise bei Mobau-Wirtz stehen in keinem guten Verhältnis zu den Materialen.
Unsere Beraterin und die Kollegen von der Kalkulation brauchen ersmal ca. 90 Minuten, um unsere Auswahl zu berechnen und die Preise zu ermitteln. In dieser Zeit konnten wir etwas Essen gehen.
Nach der Mittagspause stehen im Protokoll dann die Mehr- oder Minderpreise für die ausgesuchten Materialen. Mehrpreise haben sich bei uns absolut im Rahmen gehalten. Das teuerste war mit Abstand die zweiflügelige Glastür fürs Wohnzimmer. Beinahe hätten noch wir die Gutschrift für unser Gartenpaket vergessen. Zusammen mit Boden- und Wandbeläge und den WEDI-Boards für die Duschen kommen wir auf eine satte Gutschrift von über 13.000€. Dafür müssen wir aber z. B. auch selber Wand- und Bodenbeläge und Material für eine Elektrik-Erweiterung besorgen. Insgesamt aber trotzdem eine gute Bilanz.
Uns ist leider erst nach der Bemusterungen aufgefallen, dass wir in der ganzen Aufregung leider keine Bilder gemacht haben. Ich hoffe, dass ihr evtl. mit Hilfe der Bezeichnungen ein paar Bilder im Internet findet.
Vor uns lagen gute dreihundert Kilometer, viel Regen und - wie sich später herausstellte - leider auch viel Verkehr. Gebraucht haben wir insgesamt über vier Stunden und sind am Abend gegen 19:00 im Hotel angekommen. Das Hotel hatte allkauf reserviert und sogar einen Gutschein im Wert von 30€ für ein Abendessen im Hotel-Restaurant hinterlegt. Das Hotelzimmer war für eine Nacht in Ordnung und das Essen am Abend sehr lecker.
Los ging es am nächten Tag um 8:30 im Bemusterungszentrum von Mobau-Wirtz. Hier waren am selben Tag noch Bemusterungen für drei weitere Bauvorhaben, deren Bauherren wir am Abend (unbekannterweise) bereits im Hotel gesehen hatten.
Wir wurden freundlich in Empfang genommen und hatten erstmal ein paar Minuten Zeit uns umsehen. Zu sehen gab es im Bemusterungszentrum: Bodenbeläge (Fliesen und Laminat), Türen, Treppen, Sanitärelemente, Dusch- und Badewannen, Armaturen, Fensterbänke, Dachsteine und Schalterprogramme (Elektro).
Unsere Beraterin, die uns durch den ganzen Tag begleitete, erklärte uns zu Beginn den Ablauf. Bearbeitet wird Raum für Raum im ganzen Haus, dann die äußeren Elemente (Fassade, Fenster, Dach) und zuletzt die Technik (Elektro, Heizung). Für alle Räume und Gewerke waren bestimmte Dinge auszusuchen und in einem Bemusterungsprotokoll festzuhalten. Das Protokoll geht im Laufe des Tage in mehreren Teilen zur Kalkulation, so dass am Ende des Tages feststeht, was genau uns das Haus von allkauf samt Material von Mobau-Wirtz wirklich kostet.
Gestartet wird immer mit den beiden umfangreichsten Räumen - Badezimmer im Obergeschoss und Gäste- bzw. Dusch-WC im Erdgeschoss. Für beide Räume wollten wir bodengleiche Duschen haben und konnten uns hierfür einen Mosaikfußboden aussuchen. Zur Auswahl standen acht verschiedene Böden in unterschiedlichen Farben, sodass für jeden etwas dabei sein müsste. Ausgesucht haben wir uns einen dunklen Fußboden mit Kieselsteinen. Bei den Wandfliesen im Duschbereich, an der Badewanne, am Waschbecken und am WC haben wir uns für schlichte matt-weiße Fliesen im Format 25x40 mit einer umlaufenden Bordüre mit wiederum dunkeln Mosaik-Steinen, passend zum Boden in den Duschen entschieden.
Anschließend konnten wir uns die Sanitärobjekte aussuchen. Es wurde gezeigt welche Toiletten und Waschbecken im Standard enthalten sind und welche gegen Aufpreis erhältlich sind. Für das Badezimmer im Obergeschoss hatten wir uns vorher schon einen breiteren Waschtisch mit Unterschrank ausgesucht und das angebotene Waschbecken ausgemustert. Das Waschbecken unten und die beiden WC's (allerdings mit Softclose für ca. 55€ Aufpreis pro WC) haben wir aus dem Standard genommen, genau wie die Armaturen (Hans Grohe, Serie Logis) für Waschbecken, Badewanne und Dusche im EG. Die Armatur für die große Dusche im Obergeschoss haben wir für 150€ aufgemustert, da wir ein Thermostat statt einen Hebel haben wollten. Die im Wellness-Bad enthaltene freistehende Badewanne haben wir "verlustfrei" gegen eine Raumsparwanne getauscht. Für die bodengleichen Duschen wird ein sogenanntes WEDI-Board mitgeliefert. Da unsere Duschen allerdings größer sind als 90x90 und wir den Abfluss nicht in der Mitte, sondern am Rand der Dusche haben wollten, hätten wir einen Aufpreis von mind. 500€ zahlen müssen. Die WEDI-Boards haben wir daher rausgenommen und lassen die Duschplätze jetzt von unserem Estrichleger erstellen. Auf die Duschtrennwände haben wir verzichtet, da beide Duschen gemauerte Wände bekommen. Dafür gab es eine satte Gutschrift für beide Duschen von ca. 2.000€.
Soweit der komplizierte Teil. Alle ausgesuchten Materialen werden handschriftlich in das Bemusterungsprotokoll eingetragen und der erste Teil zur Kalkulation gegeben.
Für alle anderen Räumen wird eine Raufasertapete angeboten und weiße Wandfarbe. Da es aber eine sehr grobe Raufaser ist, haben wir hier die Tapeten und Farben ausgemustert. Als Fußböden sind standardmäßig im kompletten Erdgeschoss und im Badezimmer (OG) Fliesen und für die anderen Räume Laminat vorgesehen. Wir hatten uns vorab aber schon einen Designbelag für alle Räume ausgesucht und demnach keine Fliesen oder Laminat ausgesucht. Pro Quadratmeter Fliesen werden ca. 27€ und für Laminat ca. 21€ gutgeschrieben.
Weiter geht es mit den Türen. Eigentlich wollten wir weiß-lackierte Türen mit Rillenfräsung haben, aber als wir dann erklärt bekommen haben, wie empfindlich lackierte Türen sind, haben wir uns dann doch für die Standard-Türen (CPL Laminatbeschichtung) in esche-weiß mit einer leichten Holzmaserung entschieden. Im Wohnzimmer haben wir statt der geplanten doppelflügeligen Holztür eine zweiflügelige Glastür für einen Aufpreis von 630€ genommen. Wir hatten uns vorher schon über Glastüren und die Kosten informiert und der Aufpreis bei Mobau ist nicht hörer als das, was man bei anderen Türenherstellern bezahlen würde.
Damit wir vom Erdgeschoss auch ins Obergeschoss kommen, benötigen wir natürlich noch eine Treppe. Im Standard ist ohne Aufpreis nur eine Holztreppe in Buche erhältlich. Hier hatten wir vorab schon das Colorline-Paket für 500€ gewählt und damit noch drei weitere Farben zur Auswahl: weiß, lichtgrau und anthrazit. Wir haben uns dann für die anthrazit-farbene Treppe entschieden, da wir im nächsten Schritt auch die Dachziegel, Fenster und die Haustür in anthrazit nehmen wollten. Zusätzlich haben wir uns die Fensterbänke in schlicht weiß für alle nicht-bodentiefen Fenster ausgesucht. Hier haben wir 5€ Aufpreis pro Fensterbank in Kauf genommen, da wir die innenliegenden Kanten nicht abgerundet sondern in eckiger Form haben wollten. Wer Marmor-Fensterbänke oder ähnliches haben möchte, sollte diese besser ausmustern und privat besorgen, ist definitiv günstiger.
Bevor wir zu den technischen Details kommen, wurden noch die vom Architekten geplanten äußerden Details überprüft: Farbe der Betondachsteine, der Fenster und der Haustür. Hier haben wir alles wie geplant in antrazit gewählt.
Zuletzt mussten wir noch die Gitter für die Luftauslässe der Belüftungsanlage wählen und das Schalterprogramm. Bei den Gittern gab es drei Auswahlmöglichkeiten. Im Standard gibt es runde Lüftungsgitter. Wer pro Gitter 150-300€ Aufpreis zahlen möchte, kann diese auch in rechteckig bekommen. Davon haben wir aber abgesehen. Als Standard-Schalterprogramm gibt es die Serie AS500 von der Firma Jung - leider nicht, was wir uns vorgestellt haben. Da für andere Schalter saftige Aufpreise verlangt werden und das Elektro-Paket nur komplett oder gar nicht genommen werden kann, haben wir es drin gelassen und schauen mal, ob wir die Schalter und Steckdosen irgendwie loswerden. Das Installations-Material selbst ist gut und verhältnismäßig preiswert.
Fertig - pünktlich zum Mittag! Das war ganz schön anstrengend und man sollte sich vorher definitiv schon überlegen was man ungefähr möchte und auch schon mal Preise einholen, denn einige Aufpreise bei Mobau-Wirtz stehen in keinem guten Verhältnis zu den Materialen.
Unsere Beraterin und die Kollegen von der Kalkulation brauchen ersmal ca. 90 Minuten, um unsere Auswahl zu berechnen und die Preise zu ermitteln. In dieser Zeit konnten wir etwas Essen gehen.
Nach der Mittagspause stehen im Protokoll dann die Mehr- oder Minderpreise für die ausgesuchten Materialen. Mehrpreise haben sich bei uns absolut im Rahmen gehalten. Das teuerste war mit Abstand die zweiflügelige Glastür fürs Wohnzimmer. Beinahe hätten noch wir die Gutschrift für unser Gartenpaket vergessen. Zusammen mit Boden- und Wandbeläge und den WEDI-Boards für die Duschen kommen wir auf eine satte Gutschrift von über 13.000€. Dafür müssen wir aber z. B. auch selber Wand- und Bodenbeläge und Material für eine Elektrik-Erweiterung besorgen. Insgesamt aber trotzdem eine gute Bilanz.
Uns ist leider erst nach der Bemusterungen aufgefallen, dass wir in der ganzen Aufregung leider keine Bilder gemacht haben. Ich hoffe, dass ihr evtl. mit Hilfe der Bezeichnungen ein paar Bilder im Internet findet.
Freitag, 27. November 2015
Küchenplanung und Baugenehmigung
Wir sind wieder zwei Schritte weiter auf dem Weg zu unserem Haus...
Am Donnerstag morgen haben wir endlich den langersehnten Anruf von der Stadt Seelze bekommen, dass unsere Baugenehmigung durch ist. Diese haben wir gleich abgeholt und unserem Architekten gegeben, damit die Unterlagen gleich an die DFH weitergeleitet werden kann.
Außerdem konnten wir uns am Mittwoch in Brilon mit der Küchenplanung befassen. Als Bonusaktion haben wir in unserem Best Deal einen 5,05 Meter Küchenblock der Marke impuls gewählt. Die Marke impuls sagte uns überhaupt nichts, also haben wir uns im Internet erstmal informiert.
Die Ergebnisse waren auf den ersten Blick schockierend... Unterstes Preissegment, Billigmarke, mangelnde Qualität. Oh Gott, was haben wir uns da bloß andrehen lassen. Und das schlimme ist, da es ein Bonus war, bekommen wir auch nichts gutgeschrieben, wenn wir die Küche rausnehmen.
Wenn man aber ein wenig genauer recherchiert, findet man auch einige Beiträge von Personen, die sich für eine Küche von impuls entschieden haben und damit sehr zufrieden sind. Auch unser Baubegleiter Herr Beisel hat selbst eine Küche von impuls und ist damit sehr zufrieden.
Den Katalog und die geplante Küchenzeile hatten wir bereits einige Wochen vorher per Post bekommen und konnten uns vorab schon über Schranksysteme und Extras informieren. Die Küchenausstellung ist in einem relativ unscheinbaren Gebäude gegenüber vom Werk.
Der Empfang war sehr freundlich, allerdings sieht alles etwas anders aus als in einem Küchenstudio. Es ist halt "nur" eine Art Werksverkauf. Aber die Küchenausstellung war überraschend umfangreich und man konnte sich alle möglichen Fronten in den unterschiedlichen Preiskategorien anschauen und auch die meisten Schranksysteme waren ausgestellt.
Als Grundlage wurde unser Küchengrundriss in den Computer eingegeben, sowie Fenster und Türen eingezeichnet. Anschließend konnten wir unsere Wünsche äußern damit Herr Tschilling auch ein Gefühl für das Budget bekommt, was wir für unsere Küche veranschlagt haben. Die Küchenzeile, die inklusive ist, war im Grunde nur eine Budgetvorgabe und wurde mit unserer geplanten Küchenzeile verrechnet. Wir hatten uns im Vorfeld schon bei Küchenstudios über Schranksysteme und auch Küchengeräte informiert und hatten hier schon genaue Vorstellungen was wir haben wollen.
Im letzten Schritt brauchten wir für unsere Küche natürlich noch Elektrogeräte, die wir aber nicht von Impuls nehmen. Wir hatten uns bereits einige spezielle Geräte rausgesucht, die bei impuls leider nicht verfügbar waren. Einzig unsere Granitspüle der Firma Franke konnten wir direkt bei impuls bekommen.
An die Küchenzeile hatten wir auch schon gewisse Anforderungen. Ich wollte auf jeden Fall einen Backofen auf Höhe der Arbeitsplatte haben und ein autarkes mindestens 80cm breites Induktionskochfeld. Jan besteht dazu noch auf einen größeren Kühlschrank, mindestens 122 cm Höhe, da wir einen separaten Gefrierschrank in den HWR stellen wollen. Zudem sollte die Spüle direkt vor dem Fenster sein (Arbeitsplatte als Fensterbank) und die Geschirrspülmaschine rechts darunter (da wir beide Linkshänder sind). In der Ecke soll der Stauraum mit einem sog. LeMans (Eck-Unterschrank mit Schwenkauszug) genutzt werden.
Nachdem die Schrankaufteilung klar war ging es an die Wahl der Arbeitsplatte, Korpusfarben und Fronten. Bei den Fronten gibt es unterschiedliche Qualitätsstufen und wir haben uns für eine matte Front in magnolienweiß der Preisgruppe 3 entschieden. Es ist eine relativ neue Beschichtung, die gut verarbeitet ist und auf der auch keine Kanten und Übergänge zu sehen sind, wie zum Beispiel in den Preisgruppe 1 oder 2. Den Korpus und auch die Arbeitsplatten nehmen wir in Ulme-Nb. Caruba - einem dunklen grau-braun.
Vom Ergebnis haben wir ein Bild bekommen, was aber leider mit einer 3D-Grafik aus dem Küchenstudio nicht zu vergleichen ist.
Letztlich sind wir trotz der vielen Schubladen und des relativ teuren LeMans im Budget geblieben. Für die Erweiterung des allkauf-Küchenblocks müssen wir ca. 2.000€ mehr zahlen und für die noch zu beschaffenen Elektrogeräte mit ca. 4.000€ kalkulieren. Somit sind wir insgesamt deutlich unter unserem geplanten Budget von 7.500€ geblieben.
Am Donnerstag morgen haben wir endlich den langersehnten Anruf von der Stadt Seelze bekommen, dass unsere Baugenehmigung durch ist. Diese haben wir gleich abgeholt und unserem Architekten gegeben, damit die Unterlagen gleich an die DFH weitergeleitet werden kann.
Außerdem konnten wir uns am Mittwoch in Brilon mit der Küchenplanung befassen. Als Bonusaktion haben wir in unserem Best Deal einen 5,05 Meter Küchenblock der Marke impuls gewählt. Die Marke impuls sagte uns überhaupt nichts, also haben wir uns im Internet erstmal informiert.
Die Ergebnisse waren auf den ersten Blick schockierend... Unterstes Preissegment, Billigmarke, mangelnde Qualität. Oh Gott, was haben wir uns da bloß andrehen lassen. Und das schlimme ist, da es ein Bonus war, bekommen wir auch nichts gutgeschrieben, wenn wir die Küche rausnehmen.
Wenn man aber ein wenig genauer recherchiert, findet man auch einige Beiträge von Personen, die sich für eine Küche von impuls entschieden haben und damit sehr zufrieden sind. Auch unser Baubegleiter Herr Beisel hat selbst eine Küche von impuls und ist damit sehr zufrieden.
Den Katalog und die geplante Küchenzeile hatten wir bereits einige Wochen vorher per Post bekommen und konnten uns vorab schon über Schranksysteme und Extras informieren. Die Küchenausstellung ist in einem relativ unscheinbaren Gebäude gegenüber vom Werk.
Der Empfang war sehr freundlich, allerdings sieht alles etwas anders aus als in einem Küchenstudio. Es ist halt "nur" eine Art Werksverkauf. Aber die Küchenausstellung war überraschend umfangreich und man konnte sich alle möglichen Fronten in den unterschiedlichen Preiskategorien anschauen und auch die meisten Schranksysteme waren ausgestellt.
Als Grundlage wurde unser Küchengrundriss in den Computer eingegeben, sowie Fenster und Türen eingezeichnet. Anschließend konnten wir unsere Wünsche äußern damit Herr Tschilling auch ein Gefühl für das Budget bekommt, was wir für unsere Küche veranschlagt haben. Die Küchenzeile, die inklusive ist, war im Grunde nur eine Budgetvorgabe und wurde mit unserer geplanten Küchenzeile verrechnet. Wir hatten uns im Vorfeld schon bei Küchenstudios über Schranksysteme und auch Küchengeräte informiert und hatten hier schon genaue Vorstellungen was wir haben wollen.
Im letzten Schritt brauchten wir für unsere Küche natürlich noch Elektrogeräte, die wir aber nicht von Impuls nehmen. Wir hatten uns bereits einige spezielle Geräte rausgesucht, die bei impuls leider nicht verfügbar waren. Einzig unsere Granitspüle der Firma Franke konnten wir direkt bei impuls bekommen.
An die Küchenzeile hatten wir auch schon gewisse Anforderungen. Ich wollte auf jeden Fall einen Backofen auf Höhe der Arbeitsplatte haben und ein autarkes mindestens 80cm breites Induktionskochfeld. Jan besteht dazu noch auf einen größeren Kühlschrank, mindestens 122 cm Höhe, da wir einen separaten Gefrierschrank in den HWR stellen wollen. Zudem sollte die Spüle direkt vor dem Fenster sein (Arbeitsplatte als Fensterbank) und die Geschirrspülmaschine rechts darunter (da wir beide Linkshänder sind). In der Ecke soll der Stauraum mit einem sog. LeMans (Eck-Unterschrank mit Schwenkauszug) genutzt werden.
Nachdem die Schrankaufteilung klar war ging es an die Wahl der Arbeitsplatte, Korpusfarben und Fronten. Bei den Fronten gibt es unterschiedliche Qualitätsstufen und wir haben uns für eine matte Front in magnolienweiß der Preisgruppe 3 entschieden. Es ist eine relativ neue Beschichtung, die gut verarbeitet ist und auf der auch keine Kanten und Übergänge zu sehen sind, wie zum Beispiel in den Preisgruppe 1 oder 2. Den Korpus und auch die Arbeitsplatten nehmen wir in Ulme-Nb. Caruba - einem dunklen grau-braun.
Vom Ergebnis haben wir ein Bild bekommen, was aber leider mit einer 3D-Grafik aus dem Küchenstudio nicht zu vergleichen ist.
Letztlich sind wir trotz der vielen Schubladen und des relativ teuren LeMans im Budget geblieben. Für die Erweiterung des allkauf-Küchenblocks müssen wir ca. 2.000€ mehr zahlen und für die noch zu beschaffenen Elektrogeräte mit ca. 4.000€ kalkulieren. Somit sind wir insgesamt deutlich unter unserem geplanten Budget von 7.500€ geblieben.
Montag, 16. November 2015
Es geht voran...
Warmes, oft trockenes Wetter im November - noch stehen die Chancen für uns, die Bodenplatte noch dieses Jahr fertigstellen zu lassen, nicht schlecht.
Leider warten wir noch immer auf die Baugenehmigung und fragen fast wöchentlich beim Bauamt nach dem Bearbeitungsstand. Heute werde ich auch wieder dort anrufen.
Derweil geht es an anderer Stelle vorwärts. Am Freitag bekam Jan endlich den lange erwarteten Anruf von "Mobau" wegen eines Termins zur Bemusterung. Der findet am 01. Dezember ab 8:30 in Heinsberg statt. Dahin müssen wir und auch viele andere Bauherren gut dreieinhalb Stunden fahren, weshalb von allkauf sogar eine Übernachtung angeboten wird, damit man am Vortag anreisen kann. Zur Vorbereitung haben wir am Freitag nochmal einen Termin mit Herrn Beisel vereinbart.
Die Küche planen wir ja wie gehabt am 25.11 in Brilon bei Impuls/Alno.
So langsam kommt also wieder Bewegung in die Sache, zumindest was die Planung angeht.
PS: Die Rückfrage bzgl. des Bauantrags hat ergeben, dass wir scheinbar Glück hatten und bei uns alle Unterlagen beisammen sind. Einige Bauherren, die vor uns den Bauantrag eingereicht hatten, müssen wohl noch etwas nachliefern. Daher wird unser Antrag jetzt scheinbar innerhalb von effektiv zwei Wochen (der Rest war Wartezeit, bis überhaupt irgendein Antrag aus unserem Baugebiet angefasst wurde) bearbeitet und genehmigt werden. Baugenehmigung soll noch diese Woche bei uns ankommen. Das glaube ich aber erst wenn ich es sehe!
Leider warten wir noch immer auf die Baugenehmigung und fragen fast wöchentlich beim Bauamt nach dem Bearbeitungsstand. Heute werde ich auch wieder dort anrufen.
Derweil geht es an anderer Stelle vorwärts. Am Freitag bekam Jan endlich den lange erwarteten Anruf von "Mobau" wegen eines Termins zur Bemusterung. Der findet am 01. Dezember ab 8:30 in Heinsberg statt. Dahin müssen wir und auch viele andere Bauherren gut dreieinhalb Stunden fahren, weshalb von allkauf sogar eine Übernachtung angeboten wird, damit man am Vortag anreisen kann. Zur Vorbereitung haben wir am Freitag nochmal einen Termin mit Herrn Beisel vereinbart.
Die Küche planen wir ja wie gehabt am 25.11 in Brilon bei Impuls/Alno.
So langsam kommt also wieder Bewegung in die Sache, zumindest was die Planung angeht.
PS: Die Rückfrage bzgl. des Bauantrags hat ergeben, dass wir scheinbar Glück hatten und bei uns alle Unterlagen beisammen sind. Einige Bauherren, die vor uns den Bauantrag eingereicht hatten, müssen wohl noch etwas nachliefern. Daher wird unser Antrag jetzt scheinbar innerhalb von effektiv zwei Wochen (der Rest war Wartezeit, bis überhaupt irgendein Antrag aus unserem Baugebiet angefasst wurde) bearbeitet und genehmigt werden. Baugenehmigung soll noch diese Woche bei uns ankommen. Das glaube ich aber erst wenn ich es sehe!
Dienstag, 27. Oktober 2015
Erschließung abgeschlossen, große Zahlungen
Gestern haben wir einen Brief vom Notar bekommen.
Die Erschließung der Grundstücke ist nach der Verzögerung nun endlich abgeschlossen und die Baureife erreicht.
Heißt für uns, dass die ersten großen Zahlungen angewiesen werden müssen.
Heute haben wir also die Zahlung an die HRG für das Grundstück angewiesen.
In Kürze folgt dann vermutlich die Grunderwerbssteuer, Grundbuch- und Grundschuldeintrag.
Ganz schön viele "Gründe" zum Geld ausgeben.
Merkt man aber kaum, wenn es (zumindest vorerst) nicht das eigene Geld ist.
Bei der Sparkasse haben ein Darlehen damit vollständig abgerufen. Das ist deswegen wichtig, weil wir so schon mit der Tilgung beginnen können und nicht nur die Zinsen für einen Teilbetrag bezahlen müssen.
Die Erschließung der Grundstücke ist nach der Verzögerung nun endlich abgeschlossen und die Baureife erreicht.
Heißt für uns, dass die ersten großen Zahlungen angewiesen werden müssen.
Heute haben wir also die Zahlung an die HRG für das Grundstück angewiesen.
In Kürze folgt dann vermutlich die Grunderwerbssteuer, Grundbuch- und Grundschuldeintrag.
Ganz schön viele "Gründe" zum Geld ausgeben.
Merkt man aber kaum, wenn es (zumindest vorerst) nicht das eigene Geld ist.
Bei der Sparkasse haben ein Darlehen damit vollständig abgerufen. Das ist deswegen wichtig, weil wir so schon mit der Tilgung beginnen können und nicht nur die Zinsen für einen Teilbetrag bezahlen müssen.
Sonntag, 11. Oktober 2015
Verzögerungen...
Die Bauaufsicht hat uns letzte Woche (auf Nachfrage) telefonisch bestätigt, dass unsere Unterlagen nun vollständig sind und unser Antrag bearbeitet wird.
Im Moment werden aber wohl reichlich Bauvorhaben im Zusammenhang mit den Flüchlingen priorisiert bearbeitet, so dass es bis zu unserer Baugenehmigung noch etwas dauern kann.
Unser Auto haben wir schonmal in die Einfahrt gestellt, denn im Baugebiet haben wir inzwischen asphaltierte Straßen vorgefunden und die Erschließungsarbeiten scheinen weitgehend abgeschlossen zu sein. Ein Anruf bei der HRG hat allerdings ergeben, dass noch nicht alles abgenommen werden konnte und hier nachgebessert werden muss. Neuer Termin für die Endabnahme soll der 21. Oktober sein. Vorher wird definitiv kein Bagger anrücken.
Für unsere Tiefbauarbeiten haben wir allerdings schon ein Angebot eingeholt, damit es auch gleich losgehen kann, wenn die Baugenehmigung erteilt und die Baureife bestätigt wurde. Schließlich soll die Bodenplatte noch vor dem ersten Dauerfrost erstellt werden.
Selbst das könnte inzwischen schon knapp werden, würde aber wohl ohnehin nichts helfen. Unser Baubegleiter betreut derzeit noch ein anderes Bauvorhaben von allkauf, bei dem letzte Woche die Abnahme der Bodenplatte erfolgt ist.
Selbst für dieses Bauvorhaben kann allkauf voraussichtlich keinen Aufstelltermin mehr in diesem Jahr realisieren. Die Produktion der Häuser dauert bei der aktuellen Auftragslage wohl eher acht bis zwölf statt der geplanten sechs bis acht Wochen.
Naja, wir gehen Schritt für Schritt weiter und werden sehen, was wir noch in diesem Jahr machen können.
Morgen schauen wir uns schonmal Fußböden- und Wandbeläge an. Außerdem werden wir nächste Woche auch nochmal die Elektroplanung verfeinern.
Im Moment werden aber wohl reichlich Bauvorhaben im Zusammenhang mit den Flüchlingen priorisiert bearbeitet, so dass es bis zu unserer Baugenehmigung noch etwas dauern kann.
Für unsere Tiefbauarbeiten haben wir allerdings schon ein Angebot eingeholt, damit es auch gleich losgehen kann, wenn die Baugenehmigung erteilt und die Baureife bestätigt wurde. Schließlich soll die Bodenplatte noch vor dem ersten Dauerfrost erstellt werden.
Selbst das könnte inzwischen schon knapp werden, würde aber wohl ohnehin nichts helfen. Unser Baubegleiter betreut derzeit noch ein anderes Bauvorhaben von allkauf, bei dem letzte Woche die Abnahme der Bodenplatte erfolgt ist.
Selbst für dieses Bauvorhaben kann allkauf voraussichtlich keinen Aufstelltermin mehr in diesem Jahr realisieren. Die Produktion der Häuser dauert bei der aktuellen Auftragslage wohl eher acht bis zwölf statt der geplanten sechs bis acht Wochen.
Naja, wir gehen Schritt für Schritt weiter und werden sehen, was wir noch in diesem Jahr machen können.
Morgen schauen wir uns schonmal Fußböden- und Wandbeläge an. Außerdem werden wir nächste Woche auch nochmal die Elektroplanung verfeinern.
Dienstag, 29. September 2015
Korrektur des Bauantrags und die Abtretung der Auszahlungsansprüche
Wir haben Post - und das gleich mehrfach.
Zunächst flatterte ein Brief der Stadt Seelze in unseren Briefkasten, der gleich zwei Schreiben beinhaltete.
Erstmal hat die Stadt uns eine Hausnummer zugeteilt und uns offiziell mitgeteilt, dass wir künftig im Kornblumen 3 wohnen werden.
Im zweiten Schreiben teilt man uns mit, dass unser Bauantrag am 17. September eingegangen ist und bereits auf Vollständigkeit geprüft wurde.
Leider ist unser Carport nicht genehmigungsfähig und es fehlte der sog. Freiflächenplan mit den Vermaßungen der Terasse, Zufahrtsflächen und Zuwegungen.
Im Bauantrag hatten wir zwar die Berechnungen der Grundflächenzahl gesehen, aber den Freiflächenplan hat unser Architekt offenbar nicht bedacht.
Das mit dem Carport ist allerdings ärgerlich, da hier die Höhe nicht passt.
Innerhalb eines Abstandes von drei Metern zur Grundstücksgrenze darf die sog. Grenzbebauung eine Höhe von drei Metern nicht überschreiten. Der Architekt hatte bei unserem Pultdach (20° Dachneigung) die Mitte des Dachs als Bezugshöhe angenommen. Die Stadt nimmt aber tatsächlich den höchsten Punkt des Dachs innerhalb dieser drei Meter. Demnäch muss unser Carport etwas flacher werden als geplant.
Heute hat unser Architekt die angepassten Unterlagen eingereicht, so dass die Bearbeitung unseres Bauantrags weiter gehen kann.
Dann hat sich noch allkauf bei uns gemeldet und uns gebeten die Auszahlungsansprüche für einen Teil des Kreditvolumens abzutreten.
Konkret geht es darum, dass ein Betrag in Höhe des Hauspreises, nicht für andere Rechnung verfügt werden kann und auf jeden Fall für allkauf "reserviert" ist.
Hier hatten wir im Vorfeld schon Probleme erwartet, die sich jetzt leider bewahrheiten:
Die Sparkasse bestätigt die Abtretung der Auszahlungsansprüche natürlich gerne. Allerdings nicht mit dem von allkauf vorgegebenen Formular, sondern in einer anderen Form. In dieser Form fehlt allkauf aber die Bestätigung, dass alle Auszahlungsbedingungen erfüllt sind.
Unsere Finanzierungsberaterin hatte daraufhin angeboten, die Situation direkt mit allkauf zu klären.
Ganz nebenbei hat sich inzwischen auch Impuls wegen eines Termins zur Küchenplanung bei uns gemeldet. Als ich zur Terminvereinbarung angerufen habe, bin ich beinahe vom Stuhl gefallen. Der nächste mögliche Termin für unser Planungsgespräch in Brilon ist am 25. November. Es gibt von Montags bis Freitags um 9:00 und um 13:00 Termine, Samstag ist geschlossen.
Großartig! Wir haben dann doch den o. g. Termin genommen und brauchen wohl Urlaub für die Küchenplanung, zumal wir auch noch zwei Stunden nach Brilon fahren müssen.
Zunächst flatterte ein Brief der Stadt Seelze in unseren Briefkasten, der gleich zwei Schreiben beinhaltete.
Erstmal hat die Stadt uns eine Hausnummer zugeteilt und uns offiziell mitgeteilt, dass wir künftig im Kornblumen 3 wohnen werden.
Im zweiten Schreiben teilt man uns mit, dass unser Bauantrag am 17. September eingegangen ist und bereits auf Vollständigkeit geprüft wurde.
Leider ist unser Carport nicht genehmigungsfähig und es fehlte der sog. Freiflächenplan mit den Vermaßungen der Terasse, Zufahrtsflächen und Zuwegungen.
Im Bauantrag hatten wir zwar die Berechnungen der Grundflächenzahl gesehen, aber den Freiflächenplan hat unser Architekt offenbar nicht bedacht.
Das mit dem Carport ist allerdings ärgerlich, da hier die Höhe nicht passt.
Innerhalb eines Abstandes von drei Metern zur Grundstücksgrenze darf die sog. Grenzbebauung eine Höhe von drei Metern nicht überschreiten. Der Architekt hatte bei unserem Pultdach (20° Dachneigung) die Mitte des Dachs als Bezugshöhe angenommen. Die Stadt nimmt aber tatsächlich den höchsten Punkt des Dachs innerhalb dieser drei Meter. Demnäch muss unser Carport etwas flacher werden als geplant.
Heute hat unser Architekt die angepassten Unterlagen eingereicht, so dass die Bearbeitung unseres Bauantrags weiter gehen kann.
Dann hat sich noch allkauf bei uns gemeldet und uns gebeten die Auszahlungsansprüche für einen Teil des Kreditvolumens abzutreten.
Konkret geht es darum, dass ein Betrag in Höhe des Hauspreises, nicht für andere Rechnung verfügt werden kann und auf jeden Fall für allkauf "reserviert" ist.
Hier hatten wir im Vorfeld schon Probleme erwartet, die sich jetzt leider bewahrheiten:
Die Sparkasse bestätigt die Abtretung der Auszahlungsansprüche natürlich gerne. Allerdings nicht mit dem von allkauf vorgegebenen Formular, sondern in einer anderen Form. In dieser Form fehlt allkauf aber die Bestätigung, dass alle Auszahlungsbedingungen erfüllt sind.
Unsere Finanzierungsberaterin hatte daraufhin angeboten, die Situation direkt mit allkauf zu klären.
Ganz nebenbei hat sich inzwischen auch Impuls wegen eines Termins zur Küchenplanung bei uns gemeldet. Als ich zur Terminvereinbarung angerufen habe, bin ich beinahe vom Stuhl gefallen. Der nächste mögliche Termin für unser Planungsgespräch in Brilon ist am 25. November. Es gibt von Montags bis Freitags um 9:00 und um 13:00 Termine, Samstag ist geschlossen.
Großartig! Wir haben dann doch den o. g. Termin genommen und brauchen wohl Urlaub für die Küchenplanung, zumal wir auch noch zwei Stunden nach Brilon fahren müssen.
Dienstag, 15. September 2015
150 Unterschriften später...
Gerade war unser Architekt bei uns und hatte einen Stapel an Unterlagen unter dem Arm.
"Müssen wir das alles unterschreiben?"
Ja, wir mussten alles unterschreiben. Den Bauantrag, alle Lageplänen, den Entwässerungsantrag und alle Berechnungen über Rauminhalt und Flächen unseres Hauses.
Für das Bauamt in dreifacher Ausführung, für die DFH, für den Architekten und für uns selbst.
Gefühlt waren das mindestens 150 Unterschriften. Allein das Unterschreiben selbst (ohne Lesen, das haben wir vorher gemacht) hat schon eine halbe Stunde gedauert.
Damit ist jetzt aber die Bauanzeige auf dem Weg und ein weitere wichtiger Meilenstein erreicht.
Anfang letzter Woche hat die Stadt die Pläne mit den Höhen der Erschließungsanlagen freigegeben, so dass unser Architekt die Höhen in die Planungsunterlagen eintragen konnte. Die Höheneinmessung hatte er bereits "lautlos" durchgeführt. Die Bodengutachter haben sich bis heute nicht mehr gemeldet, waren aber vielleicht auch schon "lautlos" unterwegs.
Auf das Bodengutachten wollte der Architekt aber ohnehin nicht mehr warten, da aus der Bodenuntersuchung des gesamten Baugebiets bereits hervorging, dass aller Wahrscheinlichkeit nach keine bösen Überraschungen auf uns warten.
Die Bearbeitung der Bauanzeige soll laut Auskunft der Stadt Seelze nur drei bis vier Wochen dauern.
Zeitgleich wird unsere Planung nochmal von der DFH technisch geprüft und die Kostenaufstellung für die Hausverbreiterung, geänderte Fenster und Sonderwünsche bestätigt.
Für uns sind die nächsten Schritte jetzt die Bemusterung und die Planung der Küche.
"Müssen wir das alles unterschreiben?"
Ja, wir mussten alles unterschreiben. Den Bauantrag, alle Lageplänen, den Entwässerungsantrag und alle Berechnungen über Rauminhalt und Flächen unseres Hauses.
Für das Bauamt in dreifacher Ausführung, für die DFH, für den Architekten und für uns selbst.
Gefühlt waren das mindestens 150 Unterschriften. Allein das Unterschreiben selbst (ohne Lesen, das haben wir vorher gemacht) hat schon eine halbe Stunde gedauert.
Damit ist jetzt aber die Bauanzeige auf dem Weg und ein weitere wichtiger Meilenstein erreicht.
Anfang letzter Woche hat die Stadt die Pläne mit den Höhen der Erschließungsanlagen freigegeben, so dass unser Architekt die Höhen in die Planungsunterlagen eintragen konnte. Die Höheneinmessung hatte er bereits "lautlos" durchgeführt. Die Bodengutachter haben sich bis heute nicht mehr gemeldet, waren aber vielleicht auch schon "lautlos" unterwegs.
Auf das Bodengutachten wollte der Architekt aber ohnehin nicht mehr warten, da aus der Bodenuntersuchung des gesamten Baugebiets bereits hervorging, dass aller Wahrscheinlichkeit nach keine bösen Überraschungen auf uns warten.
Die Bearbeitung der Bauanzeige soll laut Auskunft der Stadt Seelze nur drei bis vier Wochen dauern.
Zeitgleich wird unsere Planung nochmal von der DFH technisch geprüft und die Kostenaufstellung für die Hausverbreiterung, geänderte Fenster und Sonderwünsche bestätigt.
Für uns sind die nächsten Schritte jetzt die Bemusterung und die Planung der Küche.
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